Maßhemden. Worauf achten beim Kauf?
Wer ein Masshemd kaufen möchte, sollte auf Details achten. Auch das Preisargument kann wichtig sein. Man kann heutzutage ein individualisierbares Oberhemd im Internet ordern oder – wie früher – zu einem guten Schneider gehen.
Monogramme und Extras für Maßhemden
Möchte man ein maßgeschneidertes Hemd kaufen, sollte man sich auch über die Frage eines gestickten Monogramms Gedanken machen. Früher brauchte man es als Kennzeichnung, wenn man die Hemden in eine Wäscherei gab. Weiße Oberhemden verwechselte man in der Wäscherei leicht. Da man heutzutage Hemden selber wäscht, ist das Monogramm lediglich ein persönliches Faible. Es kennzeichnet aber auch ein hochwertiges Hemd und ist somit eine Aussage über den Träger und seine Qualitätsansprüche. Maßgeschneiderte Businesshemden können aus reiner Baumwolle, aus Halbzwirn oder Zwirn bestehen. Alternative Materialien wie Flanell, Seide und andere Stoffarten trägt man nur im Freizeitbereich. Die Maße des Hemdenträgers müssen akkurat festgestellt werden – und zwar prinzipiell vor jeder Bestellung. Der menschliche Körper ist nicht statisch, er verändert sich. Um das Schnittmuster akkurat auf den Körper des Trägers anzupassen, sind eventuelle Veränderungen zu beachten. Beim Schneider wird zunächst ein Rohmodell angefertigt, bevor nach weiteren Anproben und Anpassungen das echte Maßhemd geschneidert wird. Im Internet geht das natürlich nicht. Außerdem existiert heutzutage eine so genannte Maßkonfektion. Sie beruht auf einigen Grundschnitten, deren Maße denen des Kunden angepasst werden. Das schlägt sich auch im günstigeren Preis nieder.
Buisnesshemd als Maßhemd
Für langärmelige Businesshemden sind so genannte Umschlagmanschetten mit Manschettenknöpfen üblich. Aber auch die einfache Sportmanschette kann bei weniger formellen Anlässen getragen werden. Die variable Form der Knöpfe ist hier zu beachten.